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Von der Idee bis zur Finanzierung: Top Tipps für Existenzgründer

Endlich raus aus dem Hamsterrad eines 9 to 5 Jobs und die eigenen Ideen verwirklichen? Ja, die Anzahl der Existenzgründer nimmt stetig zu, denn Selbstverwirklichung und persönliche (unternehmerische) Freiheit gehören für immer mehr zum erstrebenswerten Ziel. Existenzgründung kann, muss aber nicht schwer sein, denn wer optimal vorbereitet ist, kann sich bereits von Beginn an den ein oder anderen Fehler sparen, sodass die Gründung nicht zum Casino-Spiel wird. Mit ein paar richtigen Tipps zur Existenzgründung lässt sich die Energie besser in den Unternehmensaufbau stecken, statt in die Fehlerbehebung.

 

Tipp 1: Knallhart gefragt: Bin ich als Existenzgründer geeignet?

Immer mehr Arbeitnehmer haben die Nase voll und möchten aus ihrem monotonen Alltag ausbrechen und selbst ihre Ideen als Unternehmer verwirklichen. Die Anzahl der Existenzgründungen steigt stetig, wodurch sich auch der Arbeitsmarkt enorm verändert. Junge Unternehmen mit neuen Ideen treten nicht selten in Konkurrenz zu alt eingesessenen, größeren Unternehmungen und buhlen um die Gunst der wertvollen Fachkräfte. Allerdings ist nicht jede Geschichte der Existenzgründung mit einem Happy End versehen, denn häufig scheitern viele Gründer an kleineren Hürden oder sind schlicht mit ihren Aufgaben und Anforderungen überfordert. Wer den Schritt in die Existenzgründung gehen will, sollte sich deshalb als erstes ganz ehrlich fragen: Bin ich als Existenzgründer überhaupt geeignet, habe ich Qualitäten eines Unternehmensoberhauptes? Dazu gehört es auch, vielleicht einmal ehrten unliebsame Entscheidungen treffen zu müssen oder gerade in der Anfangszeit der Unternehmensgründung weniger Privatleben zu haben.

Tipp 2: Hand aufs Herz: Ist meine Idee gut?

Ein weiterer Tipp für Existenzgründer ist es auch, die Idee hinter dem künftigen Business zu prüfen. Gibt es bereits erfolgreiche Unternehmungen dieser Art am Markt oder bin ich tatsächlich der erste? Besteht nach meinem Produkt, meiner Dienstleistung überhaupt eine Nachfrage oder habe ich gar kein Kundenklientel? Eine erfolgreiche Existenzgründung wird nicht nur durch einen smarten Gründer definiert, sondern vor allem auch durch die besonders smarte Idee.

Tipp 3: Finanzierung klären

Ohne Moos nix los – ja, das unliebsame Thema finanzielle Mittel bzw. Finanzen wird auch bei der Existenzgründung immer wieder auf die Unternehmer zu kommen. Abhängig von der gewählten Unternehmensform wird beispielsweise bei Existenzgründung eine Einlage fällig. Außerdem müssen häufig auch Räumlichkeiten oder Büromaterialien angeschafft oder liquide Mittel für andere Aufwendungen (unter anderem Steuerberater oder andere Dienstleistungen) zur Verfügung stehen. Deshalb ist es wichtig, sich vor der Existenzgründung schon über die Finanzierung im Klaren zu sein und Möglichkeiten dafür zu eruieren. Ein Businessplan kann hierfür zusätzliche Klarheit sorgen.

Tipp 4: Das Team macht den Unterschied

Existenzgründer sind häufig zu Beginn ihrer Unternehmung Einzelkämpfer, was je nach Geschäftszweck zwar gut sein kann, um Kosten zu sparen, allerdings kann ein Team noch mehr unternehmerische Stärke bieten. Deshalb ist es wichtig, sich bei der Unternehmensgründung auch auf zuverlässige Mitarbeiter verlassen zu können. Bei der Auswahl der geeigneten Teammitglieder entscheiden häufig nicht nur Qualifikation, sondern vor allem auch Sozialkompetenz mit. Gerade bei der Existenzgründung wird häufig viel eher zu dem von den Mitarbeitern verlangt, denn schließlich soll das Unternehmen der auf Erfolgskurs gebracht werden. Wer dabei auf ein starkes Team mit enormem Zusammenhalt setzen kann, der hat als Existenzgründer gute Karten, vielleicht auch die vermeintlich schwierige Anfangsphase zu meistern und gemeinsam mit dem Team Hand in Hand in die profitablen Zahlen zu marschieren.

Tipp 5: Klappern gehört zum Handwerk: sichtbar werden!

Ohne Werbung werden auch Existenzgründer häufig in schwierigen Start haben. Deshalb heißt die Devise: sichtbar werden! Werbung lässt sich beispielsweise besonders gut, kostengünstig und leicht auf sozialen Netzwerken platzieren. Wie genau das funktioniert, machen beispielsweise renommierte Casinos vor. Sie schalten beispielsweise attraktive ansprechende Anzeigen im Word Wide Web, sodass beispielsweise in einer Pay N Play Casino Liste die besten Casinos für schnelle Gewinne angezeigt werden. Zur Begriffserklärung: Bei den sogenannten Pay N Play Casinos kann man ohne jegliche Anmeldung in einem der ausgewählten Casinos mit Echtgeld spielen. Selbst eine Registrierung ist bei den Pay N Play Casinos nicht vonnöten. Einfacher geht es fast kaum, um sein Glück in einem Casino zu versuchen.

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